Nachrichten

In Würde sterben können – palliativ gut versorgt und seelsorglich begleitet

Themenpaket zum Ewigkeitssonntag

Am kommenden Sonntag "Ewigkeitssonntag" gedenken evangelische Christen ihrer Verstorbenen

 

Zum Ewigkeitssonntag am 23. November hat Präses Manfred Rekowski Gesellschaft und Kirche aufgerufen, Menschen zu einem würdevollen letzten Lebensabschnitt zu verhelfen. „Menschen sollen in Würde sterben können, palliativ-medizinisch gut versorgt und seelsorglich begleitet“, schreibt der Leitende Geistliche der rheinischen Kirche in einem Beitrag zum neuen Themenpaket „Ewigkeitssonntag“ über Sterbehilfe. „Sie sollen am Ende ihres Lebens oder in lebensbedrohlichen Situationen davon entlastet sein, die Umstände ihres Sterbens selbst in die Hand nehmen zu müssen“, so Rekowski weiter.

Mit dem Ewigkeitssonntag endet in der evangelischen Kirche das Kirchenjahr, in den Gottesdiensten wird der Verstorbenen der vergangenen zwölf Monate gedacht und Kerzen werden für sie entzündet als Zeichen der christlichen Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern das Leben. Das Themenpaket zum Ewigkeitssonntag steht hier zum Download bereit: www.ekir.de/url/QZK.