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Upload Jugendgottesdienst holt 3. Platz beim EKiR-Medienpreis

Up, #Upload, Hurra!


Mit dem #upload Jugendgottesdienst ist dem kleinen Kirchenkreis Wied ein großer Erfolg gelungen. Seit Beginn der Corona-Krise im März 2020 bieten der Kirchenkreis Wied und seine Kirchengemeinden ein umfangreiches Angebot von Gottesdiensten, Andachten, Musik und mehr.

Über den YouTube-Kanal wiedevangelisch kommt die gute Botschaft des Evangeliums zu den Menschen über die Grenzen des Landkreises hinaus. Weit über 20.000 Klicks und knapp 2000 Stunden Wiedergabezeit zeigen, dass in Zeiten von Kontaktbeschränkung und social distancing diese gottesdienstlichen Angebote eine hohe Resonanz erfahren.

Nun hat das jüngste Projekt #upload von wiedevangelisch mit seinen bisher drei Jugendgottesdiensten für ein besonderes Highlight gesorgt, indem es den 3.Platz beim diesjährigen Medienpreis für digitale Projekte der Evangelische Kirche im Rheinland gewonnen hat. Vikar Martin Lenz, der im Rahmen seiner Ausbildung dieses Projekt entwickelt hat, nahm bei der virtuellen Verleihung den Preis entgegen. Die Jury, die aus über 50 Beiträgen #upload aufs Treppchen setzte, lobte insbesondere die intensive Beteiligung der Jugendlichen aus Raubach und Dierdorf.

„Wir freuen uns sehr mit dem jungen Team von #upload über diesen Erfolg, denn es zeigt, dass wir hier mit unserem YouTube-Kanal wiedevangelisch jung wie alt begeistern. Wir finden auf diesem Weg zu Menschen, die wir sonst wenig oder nicht erreichen. Die digitalen Verkündigungsformate werden mit Blick auf die Zukunft ein wichtiges Standbein einer zeitgemäßen Verkündigung sein.“, so Philip Horn, stellvertretender Superintendent des Kirchenkreises.
Ein besonderer Dank gilt Pfarrer Koelmann, Pfarrer der Kirchengemeine Dierdorf, der seinem Vikar in dessen Ausbildung den nötigen Freiraum gegeben hat, um #upload mit der Jugendleiterin Sandra Bauer und den Jugendlichen mit Erfolg zu verwirklichen. 

Kreissynode tagte digital - Superintendent Detlef Kowalski wiedergewählt

Neuwied. Die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Wied tagte am Freitag und am Samstag zum ersten Mal in ihrer Geschichte digital. Superintendent Pfarrer Detlef Kowalski wurde wiedergewählt und in der Position bestätigt. Er dankte den Mitarbeitenden der Superintendentur und des Verwaltungsamtes, die mit großem Einsatz das Format der Videosynode an zwei Tagen ermöglichten.

Nach dem Namensaufruf und der Feststellung der Beschlussfähigkeit folgte am Freitagabend die Aussprache zum Bericht des Superintendenten. Diesen hatten die Synodalen schon im Vorfeld der Synode erhalten. "In diesem Jahr ist vieles eingetreten, was wir uns gar nicht vorstellen konnten. Aber damit ist auch die Idee in sich zusammengefallen, dass alles immer so weitergehen müsste wie wir es bisher machten", sagt der Superintendent über seinen Bericht: Wichtig ist ihm, gerade in diesen Zeiten Hoffnung und Zuversicht nicht zu verlieren. Deshalb stellte er seinen Bericht unter das biblische Leitwort: "Meine Zuversicht ist bei Gott."

Am Freitagabend hat die Kreissynode die Pfarrstellenplanung für den Kirchenkreis bis zum Jahr 2030 beschlossen. In den nächsten Jahren wird es verstärkt um Kooperationen und Zusammenarbeit zwischen den evangelischen Kirchengemeinden gehen. Wo in der nächsten Zeit Pfarrstellen durch Ruhestände frei werden, wird nicht überall eine Wiederbesetzung stattfinden können.

Neben den Haushaltsberatungen lag am Samstag ein Schwerpunkt der Synode bei den Wahlen zum Kreissynodalvorstand, dem Leitungsgremium des Kirchenkreises. Pfarrer Detlef Kowalski wurde als Superintendent in geheimer Wahl mit 88% Ja-Stimmen wiedergewählt. Ebenso wurde Pfarrer Andreas Laengner (Kirchengemeinde Anhausen) als Skriba (Schriftführer) mit großer Mehrheit bestätigt. Als stellvertretende Schriftführer wurden Pfarrer Patrique Koelmann (Dierdorf) und Pfarrer Heiko Ehrhardt (Feldkirchen-Altwied) neu gewählt. Zu nicht-theologischen Synodalältesten wählte die Synode Frau Dr. Marion Klaer-Cichon (Honnefeld) und Herrn Uwe Selzer (Neuwied-Marktkirche). Als Stellvertretende Mitglieder wurden Frau Marita Klose (Dierdorf) und Frau Angelika Werner (Feldkirchen-Altwied) neu gewählt.

Darüber hinaus besetzten die Synodalen die kreiskirchlichen Ausschüsse und die Synodabeauftragungen zum Teil neu.

Die nächste Tagung der Kreissynode soll im Juni 2021 stattfinden, hoffentlich wieder in der gewohnten Präsenzform, denn die persönlichen Begegnungen sind während einer Synode wichtig.

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